Allgemeines
Die Ziele der Orthomolekularen Medizin sind:
- Vitalität und Leistungsfähigkeit zu erhalten
- Krankheiten zu vermeiden bzw. die Folgen bestehender Krankheiten zu vermindern
- Alterungsvorgänge zu verzögern und die Lebensdauer zu verlängern
- Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern
Die Weltgesundheitsorganisation ("WHO") bezeichnet Gesundheit als:
"Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und
Gebrechlichkeit."
Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, muss der Organismus mit einer ausreichenden Menge an lebensnotwendigen
Nährstoffen versorgt werden. Mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, mit essentiellen Amino- und Fettsäuren. Dabei
müssen diese Nährstoffe auch in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Daher stammt auch der Begriff
"orthomolekular" (griechisch "orthos" = richtig, gut; lateinisch
"molekular" = die Moleküle betreffend).
Optimale Gesundheit und Widerstandskraft gegen Erkrankungen werden dann erreicht, wenn möglichst alle körpereigenen Substanzen
in der richtigen Menge und Kombination im Organismus vorhanden sind. Leider ist heute bei vielen Menschen die Basisversorgung mit
Mikronährstoffen bedingt durch modernen Lebensstil und zunehmendes Alter nicht mehr gesichert.
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