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Unterwasser-Massage

 
Allgemeines

 

Die Unterwasserdruckstrahlmassage, UWM, wird oft auch vereinfachend als Unterwassermassage bezeichnet. Sie erfolgt in einer Wanne mit einem Mindestfassungsvermögen von 600 Litern, die mit einer Kreiselpumpe ausgestattet ist und das Wasser für die Behandlung aus der Wanne ansaugt. Über einen Schlauch, der mit verschiedenen Düsen versehen werden kann, tritt ein Wasserdruckstrahl aus, der, je nach Wannenmodell, zwischen 0,5-8 bar regulierbar ist. 

Mit diesem Wasserdruckstrahl wird der in der Wanne liegende, gänzlich mit Wasser bedeckte Patient massiert. Dabei kommen folgende physikalische Reizgrößen zur Wirkung: die Temperatur, der Auftrieb, der hydrostatische Druck, der Massagedruck, die Dauer der Behandlung und die Stufenlagerung in der Nachruhepackung.

Vorteile gegenüber der Massage:

Wirkung von Temperatur, Auftriebskraft und psychischem Faktor

Nachteil:

gezielte Massage schwerer möglich.