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Allgemeines

 

Mobilisierung der Kraftreserven

Die Ganzkörper-Kältetherapie wird seit 1984 in Deutschland angewendet. Die therapeutische tiefste Temperatur beträgt in vielen Kälterkammer-Anlagen -110°C. Es werden aber Temperaturen bis unter -180°C eingesetzt.

Besucher von Kältekammern berichten nach der eisigen Anwendung von Glücksgefühlen und dem Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Normalerweise steht nur ein kleiner Teil der persönlichen Energie- und Kraftreserven direkt zur Verfügung. Der größte Teil des Energiepotentials liegt im Verborgenen. Die Anwendung in der Kältekammer ist ein Weg der Aktivierung der brachliegenden Kraftreserven.

Immer mehr Profisportler und auch Manager nutzen den Vitalisierungseffekt als gezielte Leistungssteigerung vor sportlichen Wettkämpfen oder bei beruflichen Herausforderungen. Die positive Wirkung hält nach einer Einzelbehandlung ungefähr drei Stunden an.

Regelmäßige Anwendungsserien mit 20 bis 50 Durchgängen führen zu einer permanenten Leistungssteigerung und anhaltenden Stärkung der Vitalität und des Wohlbefindens. Die Leistungssteigerung wird durch eine erhöhte Ausschüttung von Hormonen (wie Cortison, Opiate, Endorphine und Peptide) in den Blutkreislauf erreicht. Auch der Sauerstoffanstieg im Blut durch die Intensivierung der Atmung bei 110 Grad Minus wirkt stärkend. Der höhere Sauerstoffgehalt im Blut verbessert die Durchblutung der Herzkranzgefäße.