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Bioresonanz-Therapie

 
Allgemeines

 

Die Bioresonanztherapie basiert auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die durch Arbeiten von Einstein, Planck u.a. wissenschaftlich belegt sind: Jede Materie ist nichts anderes als verdichtete Energie und wird durch ein elektromagnetisches Energiefeld in Form von spezifischen Schwingungsmustern bestimmt. So besitzt z.B. Meerwasser ein anderes Schwingungsmuster als der Fisch, der in ihm schwimmt. Diese bedeutet auch, dass jeder Organismus durch sein eigenes, ganz spezifisches energetisches Schwingungsmuster charakterisiert ist. 

Die Körperenergie eines gesunden Organismus schwingt harmonisch, der Körper befindet sich also im energetischen Gleichgewicht. Bei Krankheit hingegen zeigt sich, dass die normalen energetischen Schwingungen in Unordnung geraten sind und der Körper sich somit nicht mehr im Gleichgewicht befindet. 

Der Arzt Franz Morell und der Elektronikingenieur Erich Rasche entwickelten 1977 aus diesen grundlegenden Erkenntnissen ihre Bioresonanz-Therapie, die damals MORA-Therapie genannt wurde (nach den beiden ersten Buchstaben ihrer Nachnamen). Sie gingen von der Überlegung aus, dass die Zellen des Organismus elektromagnetische Signale abgeben, die - ähnlich wie die Saiten einer Violine - im Gewebe Schwingungen bewirken. Jeder Mensch hat eine Vielfalt von für ihn typischen Schwingungen, die aus harmonischen (gesunden) und disharmonischen (krankhaften) Anteilen bestehen. 

Da die Schwingungen des Körpers elektromagnetischer Natur sind, lassen sie sich mit Hilfe von Elektroden (als eine Art Antenne) erfassen und in das Therapiegerät leiten. So wurde ein Gerät entwickelt, mit dessen Hilfe die individuellen Schwingungen der PatientInnen über zwei Elektroden abgenommen und gespeichert werden können. Dann werden auf elektronischem Weg gesunde von kranken Schwingungsanteilen getrennt, nach den individuellen Bedürfnissen entsprechend moduliert und über zwei andere Elektroden der Patientin/dem Patienten wieder zugeführt.

Mit der Bioresonanz-Therapie ist es also möglich, die krankhaften unharmonischen Schwingungen vom Organismus abzuleiten, sie in harmonische Schwingungen umzuwandeln und wieder an den Organismus zurückzuleiten.

Dies bewirkt, dass sich der Körper mit den eigenen krankhaften Schwingungen konfrontiert sieht und dadurch einen Impuls erhält, diese in gesunde, harmonische Schwingungen umzuwandeln. Der Körper wird aktiviert, seine Störfelder und Regulationsblockaden aufzulösen und kann so unmittelbar nach einer Behandlung mit den Entgiftungs- und Selbstheilungs-Prozessen beginnen.

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